Herzbildgebung

Herzbildgebung · Herz-CT & Herz-MRT

Herzbildgebung in Ulm: Herz-CT und Herz-MRT unter einem Dach

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Zwei Verfahren mit zwei verschiedenen Fragen ans Herz: Mit der Herz-CT lassen sich die Herzkranzgefäße beurteilen, mit der Herz-MRT der Herzmuskel selbst. Wir bieten beides an, von genau hierauf spezialisierten Fachärzten selbst befundet, die für Herz-CT und Herz-MRT nach der höchsten Qualifikationsstufe (Q3) der Deutschen Röntgengesellschaft zertifiziert sind.

Herz-Diagnostik ist keine Einheitsuntersuchung. Die Fragen könnten kaum unterschiedlicher sein. Welche Untersuchung die richtige ist, entscheiden wir individuell nach Ihrer Fragestellung. Denn nur wer Herz-CT und auch Herz-MRT anbietet und beherrscht, kann eine zielgerichtete Antwort geben.

Welche Untersuchung beantwortet welche Frage?

Herz-CT und Herz-MRT ergänzen sich. Welches Verfahren für Sie sinnvoll ist, hängt davon ab, welche medizinische Frage beantwortet werden soll.

Herz-CT oder Herz-MRT, was brauche ich?

Das hängt von der Fragestellung ab: Geht es darum, ob die Herzkranzgefäße frei sind – etwa bei Brustschmerzen oder dem Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK) –, ist die Herz-CT meist der richtige erste Schritt. Geht es dagegen um die Pumpfunktion, eine Herzmuskelentzündung, Narben nach einem Herzinfarkt oder die Bedeutung einer bekannten Engstelle, ist die Herz-MRT das Verfahren der Wahl.

Welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, stimmen wir gemeinsam mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt ab.

Herz-CT: Verengungen der Herzkranzgefäße sicher erkennen

Die CT-Koronarangiographie stellt die Herzkranzgefäße direkt dar. Nach den aktuellen europäischen Leitlinien ist sie das bevorzugte Verfahren zur Abklärung einer koronaren Herzkrankheit bei niedriger bis mittlerer Wahrscheinlichkeit.

Sie eignet sich insbesondere für:

  • Ausschluss einer koronaren Herzkrankheit mit sehr hoher Sicherheit,
  • Koronarkalkmessung (Calcium-Score) zur individuellen Risikoeinschätzung,
  • Darstellung von Engstellen, Gefäßanomalien und Bypässen.
Herz-MRT: Herzfunktion und Herzmuskel präzise beurteilen

Die kardiale MRT ist der Goldstandard zur Beurteilung der Herzfunktion. Gleichzeitig ermöglicht sie eine detaillierte Untersuchung des Herzmuskels – ganz ohne Röntgenstrahlung.

Sie eignet sich insbesondere für:

  • Beurteilung der Pumpfunktion,
  • Stress-MRT zur Beurteilung der Durchblutung,
  • Nachweis von Narben nach Herzinfarkt,
  • Diagnose einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis),
  • Abklärung verschiedener Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien).
Warum werden Herz-CT und Herz-MRT häufig kombiniert?

Beide Verfahren ergänzen sich optimal. Zeigt die Herz-CT beispielsweise eine Verengung der Herzkranzgefäße, deren Bedeutung unklar ist, kann die Stress-MRT zeigen, ob diese Engstelle die Durchblutung des Herzmuskels tatsächlich beeinträchtigt. So erhält Ihre behandelnde Kardiologin oder Ihr behandelnder Kardiologe die bestmögliche Grundlage für die weitere Therapieplanung.

Herzrhythmusstörungen: Ist eine Herzbildgebung trotzdem möglich?

Eine häufige Sorge und eine berechtigte Frage, denn beide Verfahren arbeiten EKG-gesteuert. Die gute Nachricht: Auch bei Herzrhythmusstörungen ist eine aussagekräftige Herzbildgebung in der Regel möglich; wir wählen das Verfahren passend aus und stimmen es individuell auf Sie ab.

Beim Herz-CT zählt ein möglichst ruhiger, regelmäßiger Rhythmus; vor der Untersuchung senken wir die Herzfrequenz bei Bedarf medikamentös. Auch bei Vorhofflimmern liefern moderne, EKG-gesteuerte Aufnahmetechniken häufig diagnostische Bilder, das besprechen wir vorab.

Die Herz-MRT ist bei unregelmäßigem Herzschlag oft die robustere Wahl, wenn es um Pumpfunktion und Gewebe geht: Moderne Echtzeit-Aufnahmen kommen auch mit Rhythmusstörungen zurecht. Rhythmusstörung heißt also nicht "keine Bildgebung möglich", sondern "die richtige wählen".

Wie läuft ein Herz-CT ab?

Ein Herz-CT ist eine kurze, präzise Untersuchung, bei der die Herzkranzgefäße mithilfe moderner Computertomographie sichtbar gemacht werden. Wir erklären Ihnen, wie Sie sich vorbereiten, was während der Untersuchung passiert und worauf wir für eine sichere und aussagekräftige Bildqualität achten.

Wie bereite ich mich auf das Herz-CT vor?

Für das Herz-CT kommen Sie bitte etwa 3 bis 4 Stunden nüchtern. Wasser und Ihre Dauermedikamente sind erlaubt. Metallteile oder einen Herzschrittmacher klären wir vorab über Ihren Fragebogen. Für eine optimale Bildqualität ist ein möglichst ruhiger Herzschlag wichtig. Falls notwendig, senken wir die Herzfrequenz vor der Untersuchung medikamentös.

Herz-CT: der Ablauf

Die Aufnahme selbst dauert nur wenige Sekunden. Der Computertomograph erfasst das Herz EKG-gesteuert im Takt Ihres Herzschlags. Ein jodhaltiges Kontrastmittel macht die Herzkranzgefäße sichtbar.

Für gestochen scharfe Bilder ist ein langsamer, regelmäßiger Herzschlag hilfreich. Angestrebt wird eine Herzfrequenz von etwa 60 Schlägen pro Minute. Wenn erforderlich, geben wir vor der Untersuchung einen Betablocker zur Frequenzsenkung und ein Nitro-Spray zur Erweiterung der Herzkranzgefäße. Diese Vorgehensweise entspricht dem etablierten Standard und ist in der Regel gut verträglich.

Herz-CT: Schritt für Schritt
  1. Wir legen ein EKG an und schaffen über einen kleinen venösen Zugang die Voraussetzung für die Kontrastmittelgabe. Bei Bedarf senken wir die Herzfrequenz mit einem Betablocker und geben kurz vor der Aufnahme Nitro-Spray.
  2. Über den Zugang wird ein jodhaltiges Kontrastmittel verabreicht. Ein kurzes Wärmegefühl während der Gabe ist normal.
  3. Die eigentliche CT-Aufnahme erfolgt EKG-synchronisiert und dauert nur wenige Sekunden bei möglichst niedriger Strahlendosis.
  4. Unsere Fachärzte beurteilen die Herzkranzgefäße und – falls durchgeführt – den Koronarkalk-Score. Ihre behandelnde Praxis erhält einen strukturierten Befund.
Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

Die Strahlenbelastung moderner Herz-CT-Untersuchungen ist niedrig. Sie liegt typischerweise in einer Größenordnung, die mit der natürlichen Strahlenbelastung vergleichbar ist, der Menschen in Deutschland innerhalb eines Jahres ausgesetzt sind. Wir arbeiten mit einem modernen Siemens-128-Zeilen-CT und dosisoptimierten, EKG-gesteuerten Untersuchungsprotokollen, um eine präzise Bildgebung bei möglichst geringer Strahlenbelastung zu ermöglichen.

Kann ein Herz-CT auch bei Vorhofflimmern durchgeführt werden?

In vielen Fällen ja. Herzrhythmusstörungen schließen eine Herzbildgebung grundsätzlich nicht aus. Beim Herz-CT helfen moderne EKG-gesteuerte Aufnahmetechniken und – wenn sinnvoll – eine medikamentöse Frequenzsenkung.

Welche Untersuchung die beste Aussagekraft bietet, hängt von Ihrer individuellen Fragestellung und der Art der Rhythmusstörung ab. Wir stimmen das Vorgehen mit Ihrer behandelnden Kardiologin, Ihrem Kardiologen oder Hausarzt ab.

Wie läuft ein Herz-MRT ab?

Die Herz-MRT zeigt nicht nur, wie gut Ihr Herz arbeitet, sondern auch, wie der Herzmuskel aufgebaut ist. Sie ermöglicht die Beurteilung von Pumpfunktion, Durchblutung, Narben und Entzündungen – ganz ohne Röntgenstrahlung. Die Untersuchung dauert etwa 30 bis 45 Minuten und wird von unserem Team durchgehend begleitet.

Moderne Herzbildgebung mit 1,5 Tesla

Die kardiale MRT führen wir an unserem modernen 1,5-Tesla-System durch. Diese Feldstärke ist ein international etablierter Standard der Herzbildgebung und ermöglicht sehr zuverlässige Aufnahmen des schlagenden Herzens.

Entscheidend für die Qualität einer Herz-MRT ist nicht nur die Feldstärke, sondern das Zusammenspiel aus moderner Technik, passenden Untersuchungssequenzen und Erfahrung in der Befundung. Wir nutzen aktuelle MRT-Technologien von Siemens Healthineers, darunter:

  • Bewegtbilder der Herzaktion (Cine-Sequenzen) zur Beurteilung der Herzfunktion,
  • quantitative Gewebeanalysen (T1-/T2-Mapping) zur Erkennung von Veränderungen des Herzmuskels,
  • Kontrastmittel-Spätaufnahmen zur Beurteilung von Narben und Entzündungen,
  • Durchblutungsmessungen unter Belastung (Stress-MRT).

Die Untersuchung dauert insgesamt etwa 30 bis 45 Minuten. Unser Team begleitet Sie während der gesamten Untersuchung und erklärt Ihnen, wann Sie kurz die Luft anhalten müssen.

Was muss ich vor einem Herz-MRT beachten?
  • Verzichten Sie mindestens 12 Stunden vorher auf Koffein (Kaffee, schwarzer oder grüner Tee, Cola, Energydrinks, Schokolade sowie koffeinhaltige Schmerzmittel). Koffein kann die Wirkung des Stress-Medikaments beeinflussen.
  • Informieren Sie uns vorab über Asthma, COPD, Krampfanfälle in der Vorgeschichte oder bestimmte Medikamente wie Theophyllin.
  • Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie einen Herzschrittmacher, Defibrillator oder andere Implantate haben.

Ob eine Stress-MRT durchgeführt werden kann, entscheiden wir individuell anhand Ihrer Krankengeschichte und stimmen uns bei Bedarf mit Ihrer kardiologischen Praxis ab.

Herz-MRT und Stress-MRT: Schritt für Schritt
  1. Sie liegen bequem auf dem Rücken, ein EKG steuert die Aufnahmen. Über einen venösen Zugang geben wir bei Bedarf Kontrastmittel zur Beurteilung etwaiger Narben oder Entzündungen und der Durchblutung.
  2. Wir sagen Ihnen jeweils an, wann Sie kurz die Luft anhalten. So werden die Bewegtbilder des schlagenden Herzens scharf. Gegen die Klopfgeräusche erhalten Sie einen Gehörschutz.
  3. Beim Stress-MRT ahmen wir mit einem Medikament (Regadenoson) für wenige Minuten eine körperliche Belastung nach. Ein Wärmegefühl oder kurzes Herzklopfen ist normal; wir überwachen Sie durchgehend ärztlich (EKG, Blutdruck).
  4. Sie liegen insgesamt etwa 30 bis 45 Minuten im Gerät. Anschließend werten unsere Fachärzte Pumpfunktion, Durchblutung und Gewebe sorgfältig aus.
Die Stress-MRT: Belastung aus der Spritze, ganz ohne Laufband

Für die Beurteilung einer möglichen Durchblutungsstörung muss das Herz unter Belastung betrachtet werden. Bei der Stress-MRT erfolgt diese Belastung nicht über ein Laufband, sondern medikamentös. Wir verwenden dafür Regadenoson (Rapiscan), ein kurz wirkendes Medikament, das für wenige Minuten eine körperliche Belastung nachahmt.

Viele Patienten bemerken dabei ein Wärmegefühl, kurzes Herzklopfen, ein Druckgefühl in der Brust oder leichte Luftnot. Diese Reaktionen sind typische Wirkungen des Medikaments und klingen in der Regel innerhalb weniger Minuten wieder ab.

Während der Untersuchung überwachen wir Sie kontinuierlich mit EKG und Blutdruckmessung. Für seltene Komplikationen stehen entsprechende Maßnahmen bereit.

Ist das Stress-Medikament gefährlich?

Regadenoson (Rapiscan) ist ein etabliertes, kurz wirkendes Medikament. Die typischen Empfindungen (Wärme, Herzklopfen, Druckgefühl, leichte Luftnot) klingen in der Regel innerhalb weniger Minuten ab. Sie werden durchgehend ärztlich überwacht, ein Gegenmittel liegt bereit. Bei bestimmten Vorerkrankungen (z. B. höhergradige Rhythmus-Blockierungen ohne Schrittmacher, instabile Angina, sehr niedriger Blutdruck) setzen wir es nicht ein. Das prüfen wir vor jedem Termin.

Warum darf ich vor dem Stress-MRT keinen Kaffee trinken?

Koffein blockiert genau die Rezeptoren, über die das Stress-Medikament wirkt: die Untersuchung würde an Aussagekraft verlieren. Deshalb: mindestens 12 Stunden vorher kein Kaffee, Tee, Cola, Energydrink, keine Schokolade und keine koffeinhaltigen Schmerzmittel.

Ich habe einen Herzschrittmacher oder Stents, ist eine MRT möglich?

Herzstents sind in aller Regel kein Hindernis für eine MRT, auch kurz nach dem Eingriff. Bei Herzschrittmachern und Defibrillatoren ist die MRT bei MR-tauglichen Systemen unter festgelegten Sicherheitsbedingungen möglich; wir prüfen jeden Fall individuell. Bringen Sie bitte Ihren Geräteausweis mit.

Wie schnell bekommt mein Kardiologe den Befund?

Sie erhalten einen strukturierten Befund, den Ihre behandelnde Praxis direkt für die weitere Planung nutzen kann. Mit den kardiologischen und hausärztlichen Praxen der Region arbeiten wir eng zusammen. Bei dringlichen Befunden nehmen wir direkt Kontakt auf.

Kosten & Kostenübernahme

Ob die Kosten für eine Herz-CT oder Herz-MRT übernommen werden, hängt vom Anlass der Untersuchung und der medizinischen Fragestellung ab. Wir informieren Sie transparent darüber, wann eine Kassenleistung möglich ist und wann die Untersuchung als Selbstzahlerleistung erfolgt.

Werden die Kosten für ein Herz-CT von der Krankenkasse übernommen?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Die CT-Untersuchung der Herzkranzgefäße ist seit dem 1. Januar 2025 bei einem begründeten Verdacht auf eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

Voraussetzung ist eine entsprechende medizinische Fragestellung mit Überweisung. In der Regel liegt eine sogenannte Vortestwahrscheinlichkeit von 15 bis 50 Prozent vor – also eine Einschätzung, wie wahrscheinlich eine koronare Herzkrankheit vor der Untersuchung ist. Diese Bewertung erfolgt durch Ihre behandelnde Hausarzt- oder kardiologische Praxis.

Die Untersuchung umfasst auch die Messung des Koronarkalks (Kalk-Score). Eine zusätzliche private Zahlung hierfür ist nicht erforderlich. Unsere Praxis erfüllt die erforderlichen Voraussetzungen hinsichtlich technischer Ausstattung und Qualifikation gemäß der Qualitätssicherungs-Vereinbarung für die Herz-CT.

Was muss auf der Überweisung für ein Herz-CT stehen?

Damit die Untersuchung als Kassenleistung durchgeführt werden kann, sollte die Überweisung die medizinische Fragestellung und die notwendigen Angaben enthalten:

  • Verdacht auf eine chronische koronare Herzkrankheit,
  • dokumentierte Vortestwahrscheinlichkeit (in der Regel 15 bis 50 Prozent),
  • klinische Angaben und relevante Vorbefunde (z. B. EKG oder Laborwerte).

Die genaue Einschätzung nimmt Ihre behandelnde Praxis vor.

Nicht als Kassenleistung vorgesehen sind Untersuchungen ohne Beschwerden als reine Vorsorge sowie ein isolierter Kalk-Score ohne Darstellung der Herzkranzgefäße. Diese Untersuchungen bieten wir selbstverständlich auch als Selbstzahlerleistung nach GOÄ an. Sie erhalten vorab einen unverbindlichen Kostenvoranschlag.

Werden die Kosten für ein Herz-MRT von der Krankenkasse übernommen?

Die kardiale MRT ist derzeit keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung; der Gemeinsame Bundesausschuss prüft die Aufnahme. Wir bieten sie als Privat- bzw. Selbstzahlerleistung an, abgerechnet individuell nach der GOÄ.

Die Kosten hängen vom Untersuchungsumfang, dem Einsatz von Kontrastmittel und der konkreten Fragestellung ab. Sie erhalten vor der Untersuchung eine transparente Information zu den zu erwartenden Kosten.

Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten der medizinisch begründeten Untersuchung in der Regel. Gesetzlich Versicherte beraten wir gern zu einer möglichen Einzelfall-Kostenübernahme, und Sie erhalten vor der Untersuchung einen unverbindlichen Kostenvoranschlag für Ihren Fall.

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Ihre Radiologie Ulm – Vertrauensvolle Diagnostik

Herzbildgebung erfordert Erfahrung, präzise Technik und ein eingespieltes Team. Dr. med. Philipp May und Dr. med. Martin Sinn verfügen für Herz-CT und Herz-MRT über die höchste Qualifikationsstufe Q3 der Deutschen Röntgengesellschaft (Zusatzqualifizierung Kardiovaskuläre Radiologie).

Diese Zertifizierung steht für umfassende Erfahrung in der eigenständigen Durchführung und Befundung anspruchsvoller kardiologischer Untersuchungen. Sie bildet die Grundlage dafür, dass auch komplexe Fragestellungen – von der Beurteilung der Herzkranzgefäße bis zur Analyse des Herzmuskels – fachgerecht eingeordnet werden können.

Zur präzisen Herzdiagnostik gehört außerdem ein erfahrenes medizinisch-technisches Team, das mit den speziellen Untersuchungsabläufen und Protokollen der modernen Herzbildgebung vertraut ist.

Unser Ärzteteam

Disclaimer

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen kein ärztliches Gespräch. Die Inhalte orientieren sich an aktuellen medizinischen Leitlinien und Standards.

Medizinische Grundlagen und Quellen

  • ESC-Leitlinie Chronisches Koronarsyndrom (2024)
  • Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK (2024)
  • G-BA-Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (CCTA, 2024)
  • Lake-Louise-Kriterien (2018)
  • Fachinformation Rapiscan (EMA)
  • randomisierte Studien SCOT-HEART, MR-INFORM, DISCHARGE (NEJM/Lancet)